Elisabeth

Lauscht
Signal
Bereit. Leg das Handy ruhig hin und tippe auf Start.
–Ultraschall-Bereich, live–
Protokoll

Noch keine Signale. Jedes erkannte Signal erscheint hier mit Messwerten und Aufnahme.

    „Sichern“ speichert Protokoll, Aufnahmen und Einstellungen als Datei, z.B. für ein neues Handy. „Einlesen“ fügt eine solche Datei wieder hinzu.
    Einstellungen
    Höher heißt weniger Fehlauslösungen, aber auch weniger Signale.
    Die meisten Handy-Mikrofone messen nur bis etwa 20 bis 22 kHz.
    Werden zur eingebauten Wortliste hinzugefügt.
    So funktioniert es

    Beim Start misst die App den Raum und merkt sich, wie laut jede Frequenz normalerweise ist. Danach meldet sie nur kurze, plötzliche Geräusche, die deutlich darüber liegen, und zwar oberhalb der Hörgrenze (Ultraschall) oder unterhalb (Infraschall).

    Gleichbleibende Töne von Geräten werden als Dauerton erkannt und ignoriert. Bei jedem Signal speichert die App Frequenz, Stärke und eine Aufnahme. Mit „Hörbar machen“ wird Ultraschall zehnmal tiefer abgespielt, Infraschall sechzehnmal höher.

    Das angezeigte Wort wird aus Frequenz, Stärke und Dauer des Signals berechnet und aus der Wortliste ausgewählt. Das Signal selbst enthält keine Sprache.

    Häufige normale Quellen: Netzteile, Ladegeräte, LED-Lampen, Bewegungsmelder, Marderschreck, Bildschirme, Heizung, Wind und Verkehr. Infraschall entsteht auch, wenn das Handy bewegt oder berührt wird. Handy-Mikrofone messen unter etwa 20 Hz nur sehr eingeschränkt.

    Alle Daten bleiben auf diesem Gerät. Die letzten 50 Aufnahmen werden gespeichert, ältere automatisch gelöscht. Werden die Browserdaten gelöscht, ist auch das Protokoll weg, daher ab und zu „Sichern“ nutzen.